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Verzögerung durch stillgelegten Öltank

Aufgrund eines neuen Bohrhindernisses in Form eines vorgefundenen Öltanks mussten die Bohrarbeiten für den westlichen Verbau an der geplanten Baugrube in den letzten Tagen unterbrochen werden und führten gar zum Stillstand der Bohrarbeiten. Nach vertiefender Recherche ist der Öltank in der Vergangenheit ordnungsgemäß stillgelegt und mit Quarzsand verfüllt worden. Der Öltank wird in den kommenden Tagen geborgen. Dies verlängert jedoch die Fertigstellung der Maßnahme. Ein genauer Termin liegt noch nicht vor. Nach der aktualisierten Planung sollen in der KW 29 die Bohrarbeiten abgeschlossen werden. Am Samstag wird ab 8:00 Uhr ein Bagger angeliefert. Dieser Bagger soll den Öltank bergen. Dieser gesamte Vorgang soll ca. 5 Stunden dauern.

Parallel wurde in Abstimmung mit dem Umweltamt der Stadt Köln an einer Verbesserung der Schallemission durch einen Schallschutzvorhang vor dem Großbohrgerät gearbeitet. Dies wird unter Begleitung eines zusätzlichen eingeschalteten Sachverständigen begleitet und ständig weiter verbessert.  Der voraussichtliche Abtransport des Großbohrgerätes ist durch die aktuellen Verzögerungen nun für die KW 29 oder KW 30 geplant. Ab dem 8. Juli wird das RGM seine Arbeiten zur archäologischen Untersuchung des Baugrundes fortführen. Diese Arbeiten werden voraussichtlich 4 Wochen in Anspruch nehmen. In dieser Zeit findet der Abtransport von Erdmaterial statt.